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Hippen sind dünne Kekse, die sich sehr gut zur Dekoration von Torten oder als essbare Dessert-Schälchen verwenden lassen.

Hippenteig besteht zu gleichen Teilen aus Weizenmehl, Puderzucker, flüssiger Sahne und evtl. einem Aroma.
Mit Hilfe eines Tafelmessers, einer Palette oder einer Teigkarte wird jeweils etwas Teig gleichmäßig dünn in eine Schablone auf Backpapier aufgestrichen.

Schablonen können Sie ganz einfach selber herstellen, indem Sie aus festem Karton oder Pappe beliebige Motive (z. B. Blätter, Tropfen, Schmetterlinge) ausschneiden. Dabei einen Griff zum Festhalten berücksichtigen.

Alternativ kann der Hippenteig auch in ein Papierspritztütchen gefüllt und in beliebigen Motiven (evtl. mit Hilfe einer Vorlage) auf Backpapier gespritzt werden.

Solange das Gebäck noch warm ist, ist es sehr flexibel und lässt sich gut formen. Dazu die Hippen nach dem Backen sofort vom Backblech lösen, z. B. über eine Teigrolle oder einen Kochlöffelstiel legen und erkalten lassen.
Sie sollten nicht mehr als 4-6 Hippen gleichzeitig backen, da das dünne Gebäck beim Erkalten sehr schnell hart wird und sich dann nicht mehr formen lässt.

Für Hippenschalen Kreise oder Blüten in gewünschter Größe aufstreichen, diese nach dem Backen über ein Glasschälchen legen, mit einem zweiten Gefäß (z. B. einer umgedrehten Tasse) beschweren und erkalten lassen.

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