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Hefeteig mit frischer Hefe

Anleitung in Einzelschritten mit Bildern

Flüssigkeit, z. B. Milch erwärmen und Fett (Butter oder Margarine) darin zerlassen. Mehl in eine Rührschüssel geben. Hefe daraufbröckeln.
Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe etwa 5 Min. verkneten. Der Teig muss glatt sein. Das lange Kneten des Hefeteiges bewirkt eine besonders gute Verbindung aller Zutaten untereinander und schlägt Luft in den Teig. Die Hefe kann dadurch Zucker und Mehl (Stärke) als Kohlenhydrate in Kohlendioxid und Alkohol umwandeln und bewirkt so eine Lockerung des Teiges..
Früchte oder Nusskerne zum Schluss unterkneten, da der Teig sonst leicht vergraut

Teig gehen lassen (1. Teiggehzeit)

Lassen Sie den Teig zugedeckt (mit einem Geschirrtuch) an einem warmen Ort so lange stehen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
Hefeteig darf nicht sofort nach der Zubereitung gebacken werden, sondern muss vorher genügend aufgehen. Dazu muss die Schüssel mit dem Teig an einen warmen Ort gestellt werden.

Im Backofen oder Nahe der Heizung

In der Nähe der Heizung oder in den angewärmten Backofen. Bei Ober-/Unterhitze: 50°C einschalten. Die Schüssel (mit einem Tuch bedeckt) mit Teig so lange in den Backofen stellen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Backofentür mit Holzlöffel geöffnet halten, damit der Teig nicht zu warm wird.

Mikrowelle

80 oder 90 Watt etwa 5 Min., mit einem feuchten Tuch bedeckt. Anschließend 5 Min. stehen lassen.

Im Kühlschrank über Nacht

Hefeteig aus kalten Zutaten zubereiten. Teig in der Schüssel mit einem feuchten Tuch bedeckt oder mit etwas Öl bepinselt über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Hefeteig einfrieren

Zubereiteter Hefeteig lässt sich gut einfrieren und ist 6-8 Monate haltbar. Dazu den Teig ohne Gehzeit zubereiten, auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem flachen Rechteck formen, in Frischhaltefolie und Gefrierbeutel verpacken und einfrieren. Zur Verarbeitung den Teig eingepackt über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und nach Rezept weiterverarbeiten (1. Gehzeit).

Backform oder Backblech vorbereiten

Während der ersten Gehzeit fetten Sie die Backform oder das Backblech mit streichfähiger Margarine oder Butter gut und gleichmäßig mit einem Pinsel aus. Verwenden Sie kein Öl, da dieses am Rand der Form herunterlaufen würde. Für Teigstücke oder Kleingebäck das Backblech nicht fetten, sondern mit Backpapier belegen.

Backofen vorheizen

Heizen Sie nach der ersten Gehzeit den Backofen vor. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsanleitung für Ihren Herd.

Teig nochmals gehen lassen (2. Teiggehzeit)

Den Teig nach der ersten Gehzeit leicht mit Mehl bestreuen, aus der Rührschüssel nehmen, auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und anschließend je nach Rezept weiterverarbeiten (in eine vorbereitete Gugelhupfform füllen oder ausrollen, belegen, formen, flechten usw.).
Der Hefeteig in der Form, bzw. auf dem Backblech muss in jedem Fall vor dem Backen nochmals zugedeckt (mit einem Geschirrtuch) an einem warmen Ort (z. B. in der Nähe der Heizung oder des Backofens) gehen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Dadurch wird der Teig noch lockerer.

Das Backen von Hefeteig

Den Hefeteig nach der zweiten Gehzeit sofort in den Backofen schieben.
Hefeteiggebäcke nach dem Backen 10 Min. in der Form stehen lassen, dann aus der Form stürzen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Blechkuchen auf einen Kuchenrost stellen und auf dem Backblech erkalten lassen.
Kleingebäck, Striezel usw. vom Backblech nehmen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Aufbewahrung

Hefeteiggebäcke schmecken frisch am besten. Hefeteiggebäcke können eingefroren werden, dann bei Zimmertemperatur in der Verpackung auftauen lassen und bei Backtemperatur (jeweiliges Rezept) kurz aufbacken.

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