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Brandteig

Von der Zubereitung bis zur Aufbewahrung

Der Name Brandteig kommt vom "Abbrennen" des Teiges während der Zubereitung. Das Gebäck ist sehr luftig und in frischem Zustand auch etwas knusprig. Brandteig eignet sich gut für Kleingebäck, aber auch für Tortenböden und besteht grundsätzlich aus Wasser, Fett, Mehl, evtl. Gustin Feine Speisestärke, Eiern und Backin. Heizen Sie den Backofen grundsätzlich vor. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsanleitung für den Herd.
1

Backblech oder Springformboden vorbereiten

Das Backblech oder den Springformboden mit streichfähiger Margarine oder Butter gut und gleichmäßig mit einem Pinsel ausfetten (kein Öl verwenden!) und anschließend leicht bemehlen. Dazu etwas Mehl auf eine Seite des Backblechs sieben. Damit das Mehl gleichmäßig und in nicht zu dicker Schicht auf dem Backblech liegt, das Backblech mit der nicht bemehlten Seitenkante auf die Arbeitsfläche schlagen, so dass sich das Mehl verteilt und das überflüssige Mehl entfernen. Oder das Backblech mit Backpapier belegen.
2

Wasser und Fett aufkochen

Wasser und Fett in einen kleinen Topf (am besten einen Stieltopf) geben und aufkochen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen.
3

Mehl unterrühren

Mehl evtl. mit Gustin Feine Speisestärke mischen, sieben (Vollkornmehl nicht sieben) und auf einmal in die heiße Flüssigkeit geben.
Alles mit einem Rührlöffel zu einem glatten Teigkloß verrühren, dann etwa 1 Min. unter ständigem Rühren erhitzen (abbrennen). Durch das Abbrennen wird der Teig fester. Ein Zeichen für genügend langes Abbrennen des Teiges ist eine dünne weiße Haut am Boden des Topfes. Das Abbrennen geschieht bei starker Hitze. Den Kloß anschließend sofort in eine Rührschüssel geben.
4

Eier unterarbeiten

Eier in einer Tasse aufschlagen, um die Frische zu prüfen. Die Eier nacheinander mit einem Mixer(Knethaken) auf höchster Stufe unter den heißen Teig arbeiten.
Das letzte Ei verquirlen und nur so viel davon unter den Teig arbeiten, bis er stark glänzt und in langen Spitzen an dem Knethaken hängen bleibt, denn zu weicher Teig ergibt breit gelaufenes Gebäck.
5

Backin in den Teig geben

Backin zuletzt unter den erkalteten Teig rühren. Es darf vor dem Backen nicht mit warmen Zutaten zusammengebracht werden, da seine Triebkraft dann vorzeitig ausgelöst und das Gebäck nicht lockern würde. Deswegen wird Backin bei Brandteig nicht mit dem Mehl gemischt, sondern zuletzt untergearbeitet. Den weichen, feuchten Teig dann wie im Rezept beschrieben weiterverarbeiten.
Den Teig in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und in die gewünschten Formen bringen, z. B. längliche Streifen für Eclairs, kleine oder größere runde Bällchen für Profiteroles oder Windbeutel.
Brandteig ist der typische Boden z. B. für Flocken- oder Friesentorte. Dafür auf Backpapier einen Kreis in der gewünschten Größe malen. Den Teig in die Mitte geben und mit einem Tortenheber gleichmäßig glatt streichen.
6

Das Backen von Brandteig

Brandteig nach den Angaben im Rezept backen. Erst gegen Ende der Backzeit darf der Backofen vorsichtig geöffnet und nach dem Gebäck gesehen werden, da es sonst leicht zusammenfällt. Das fertige Gebäck ist luftig und locker. Der innere Hohlraum darf dabei nicht mehr feucht sein.
Brandteiggebäck, das "auseinander geschnitten" wird (wie Windbeutel oder Eclairs), sofort nach dem Backen mit einem Messer oder einer Schere aufschneiden und zum Abkühlen auseinanderlegen.
Bleiben vom Brandteig kleine Reste im Spritzbeutel, diese als kleine Bällchen mit auf das Backblech spritzen, mitbacken und später als Einlage auf herzhafte und süße Suppen geben oder zum Garnieren von Torten verwenden.

Aufbewahrung

Brandteiggebäck schmeckt gefüllt nur am Tag der Zubereitung. Ungefülltes Gebäck, z. B. ungefüllte Windbeutel, sind gefriergeeignet, sie dann bei Zimmertemperatur in der Verpackung auftauen lassen und bei Backtemperatur 5 Min. aufbacken.
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