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Hefeteig-Rezepte für jeden Geschmack

Egal ob Hefeteig süß oder herzhaft verarbeitet werden soll, mit den Rezepten aus der Dr. Oetker Versuchsküche kommen neue kulinarische Highlights auf jedes Buffet. Wie wäre es zum Beispiel mit etwas Besonderem auf der nächsten Kaffeetafel? Dann ist der köstliche Schokoladenwirbel genau das Richtige. Mit seiner himmlischen Schokoladennote wird er zum echten Leckerbissen für alle Gäste. Aber er ist nicht nur ein echtes Geschmackswunder, sondern auch ein toller Hingucker. Durch das Umschlingen der einzelnen Teigstränge und das Vermischen von Hefeteig mit Kuvertüre entsteht ein wahres Kunstwerk. Und das Beste: Der Schokoladenwirbel eignet sich auch wunderbar zum Einfrieren, falls er nicht auf einmal verspeist werden kann. Wer es lieber herzhaft mag, wird bei den Hefeteig-Rezepten von Dr. Oetker genauso fündig. Mit den Feta-Oliven-Happen kommt mediterranes Flair in die Küche. Auf Hefeteig-Basis werden kleine Brötchen geformt und mit den italienischen Kräutern, Feta und Oliven gemischt. Ab in den Backofen und fertig ist der köstliche Snack! Kleiner Tipp: Serviert man das Fingerfood Buffet mit Zaziki, wird es zu einem griechischen Party- Star! 

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Das ABC des Hefeteigs

Warum muss man Hefeteig gehen lassen?

Es ist wichtig Hefeteig gehen zu lassen, damit der Teig gelockert wird. Das Aufgehen des Teiges wird durch Hefepilze ausgelöst. Die Hefebakterien reagieren mit dem Zucker. Ohne diesen würde der Teig in sich zusammenfallen. Doch durch die Reaktion mit der Glucose kommt es zur Gärung. Dabei entsteht Alkohol und CO2. Das Gas will nun aus dem Teig entweichen und lockert diesen dabei auf. Durch die im Hefeteig entstandenen Bläschen wächst die Masse im Bestfall auf seine doppelte Größe an.

 

Wie lässt man Hefeteig am besten aufgehen?

Hefepilze, die maßgeblich für das Gelingen des Teigs verantwortlich sind, können sehr sensibel sein. Grundsätzlich ist es egal, wo der Teig verwahrt wird. Wichtig sind jedoch die Temperaturen. Um günstige Bedingungen für das Vermehren der Hefebakterien und den Gärungsprozess zu schaffen, sollte der Teig bei 25-35°C gelagert werden. Die Masse sollte in einer Schüssel aufbewahrt und mit einem Tuch abgedeckt werden, damit sie nicht austrocknet. Ist der Teig mit einem feuchten Tuch bedeckt, wird das Aufgehen noch weiter begünstigt.

Hinweis: Der Teig sollte nicht bei über 40°C aufbewahrt werden. Bei derart heißen Temperaturen werden die Hefebakterien abgetötet und es kommt nicht zum Gärungsprozess.

 

Wie lange lässt man Hefeteig gehen?

Da das Aufgehen des Hefeteigs immer von äußeren Bedingungen abhängig ist, kann keine genaue Zeitangabe gemacht werden. Bei wärmeren Temperaturen vermehren sich Hefebakterien wesentlich zügiger und die Gärung setzt entsprechend schneller ein. Ist die Umgebung kälter, kann sich das Aufgehen verzögern. Grundsätzlich sollte man nach einer halben Stunde erstmals den Teig bewerten. Hat sich die Masse verdoppelt, ist sie bereit weiterverarbeitet zu werden.

 

Wie wird Hefeteig zubereitet?

Das Grundrezept für Hefeteig besteht aus:

  • Milch
  • Butter
  • Zucker
  • Salz
  • Ei
  • Mehl
  • Hefe

 

Wichtig bei der Zubereitung ist es, den Teig lange zu kneten. Dadurch entwickelt sich Gluten, was wiederum dafür sorgt, dass die Gase des Gärungsprozesses gut verteilt und im Teig gehalten werden.

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