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Pinsa

etwa 4 Stück
Etwas Übung erforderlich
60 Min
Mit diesem Rezept gelingt eine selbstgemachte Pinsa ganz einfach. Dieses leckere Pinsa-Rezept besteht aus fluffigem Hefeteig und köstlichen Belag.
Zutaten
Zubereitung
Rezept Tipps
Anstatt Kichererbsenmehl kann auch Sojamehl verwendet werden.
Rezept Tipps
Der Pinsateig sollte mind. 24 Std., besser aber bis zu 72 Std. in einem gut schließenden Gefäß im Kühlschrank vor sich hin "blubbern". Je länger er im Kühlschrank Zeit zum Reifen und am Backtag zum Akklimatisieren und Gehen hat, desto luftiger wird er. 
Rezept Tipps
Dadurch, dass der Teig so eine lange Reifephase und Zeit zu Gehen hat, braucht man nur eine sehr geringe Menge Hefe.
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Utensilien
Für das Backblech (40 x 30 cm)
Backpapier

Zutaten

Hefeteig
400 gPizzamehl (Type 00)
75 gReismehl
75 gKichererbsenmehl
3 gDr. Oetker Frische Hefe
350 mlWasser
1 TLSalz
1 ELSpeiseöl, z. B. Olivenöl
Tomatensoße
etwa 240 gstückige Tomaten (etwa 1 Dose) oder Kirsch-/Datteltomaten aus der Dose
etwasitalienische Kräuter (gehackt, frisch oder getrocknet)
1 Pr.Zucker
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Zum Bestreuen
250 gBüffelmozzarella
150 gCocktailtomaten
etwa 50 gParmesan
Basilikumblätter

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Picture - Dr. Oetker Frische Hefe

Wie backe ich Pinsa?

1

Hefeteig zubereiten

Die 3 Mehlsorten in eine Rührschüssel geben und die Hefe daraufbröckeln. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe etwa 10 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort mind. 30 Min. gehen lassen, dabei alle 10 Min. kräftig mit dem Mixer durchkneten. Danach in ein gut schließendes Gefäß/Kunststoffbox geben und 24-72 Std. im Kühlschrank reifen lassen.

2

Teig am Backtag vorbereiten

Den Hefeteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen. Den Teig NICHT verkneten, sondern nur einige Male ziehen und falten. Zugedeckt 2-3 Std. bei Zimmertemperatur ruhen lassen. 

3

Tomatensoße zubereiten

Tomaten mit Kräutern, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

4

Belag zubereiten

Mozzarella abtropfen lassen, jeweils halbieren und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen, halbieren oder vierteln. Parmesan reiben.

5

Backblech mit Backpapier belegen.

6

Pinsas formen

Den Teig vierteln. Jedes Teigstück vorsichtig mit den Fingerspitzen zu Ovalen (etwa 25 x 15 cm) formen und drücken, so dass möglichst wenig Luft entweicht. Je 2 Ovale auf das Backblech legen und 45-60 Min. ruhen lassen.

7

Backofen vorheizen.

Ober- und Unterhitze: etwa 250 °C

Heißluft: etwa 230 °C

8

Pinsas belegen und backen

Die Pinsas mit der Tomatensoße bestreichen, so dass ein kleiner Rand bleibt. Jeweils einen halben Mozzarella  und etwa 1/4 der Tomaten darauf verteilen. Mit Parmesan bestreuen und die Pinsas backen.

Einschub: unteres Drittel

Backzeit: 15 - 18 Min.

9

Die Pinsas nach dem Backen mit Basilikum bestreut servieren.


Belag-Variationen

Pinsa Spinaci

Für Spinat Pinsas etwa 300 g aufgetauten Blattspinat, 2 in Scheiben geschnittene Knoblauchzehen und 150 g gewürfelten Feta vor dem Backen auf den Pinsas verteilen.


Pinsa Parma e rucola

Für Pinsas mit Parmaschinken und Rucola nach dem Backen einfach etwa 150 g in Stücke gezupften Parmaschinken, etwa 50 g geschnittenen Rucola und einige Späne Parmesan auf den Pinsas verteilen.


Pinsa Frutti di mare

Für Meeresfrüchte-Pinsas etwa 250 g aufgetaute Meeresfrüchtemischung, 1 Dose abgetropften Thunfisch und 2 fein geschnittene Knoblauchzehen vor dem Backen auf den Pinsas verteilen.


Pinsa Capricciosa

Für "bunte" Pinsas einfach 150 g abgetropfte Artischockenherzen aus dem Glas oder der Dose, 100 g in Scheiben geschnittene Champignons und 150 g gewürfelten Kochschinken vor dem Backen darauf verteilen.

Rezept Tipps

  • Anstatt Kichererbsenmehl kann auch Sojamehl verwendet werden.
  • Der Pinsateig sollte mind. 24 Std., besser aber bis zu 72 Std. in einem gut schließenden Gefäß im Kühlschrank vor sich hin "blubbern". Je länger er im Kühlschrank Zeit zum Reifen und am Backtag zum Akklimatisieren und Gehen hat, desto luftiger wird er. 
  • Dadurch, dass der Teig so eine lange Reifephase und Zeit zu Gehen hat, braucht man nur eine sehr geringe Menge Hefe.