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Umweltschonende Produktion

Die ständige Verbesserung der Produktionsprozesse und ein damit einhergehender verantwortungsvoller Ressourcenverbrauch ist ein wesentlicher Teil des Qualitätsversprechens von Dr. Oetker. Voraussetzungen dafür sind effiziente und moderne Produktionsstätten sowie die kontinuierliche Minimierung der im Produktionsprozess verursachten Auswirkungen für Boden, Luft und Wasser.

Ökologische Betriebsbilanz

Eine regelmäßig aufgestellte ökologische Betriebsbilanz dokumentiert alle Stoff- und Energieströme, die im Laufe eines Jahres eingehen (Input) und das Unternehmen wieder verlassen (Output). Die Ökobilanzierung gibt einen genauen Überblick über die umweltrelevanten Auswirkungen der unternehmerischen Tätigkeit. Sie ermöglicht es, ökologische Schwachstellen zu identifizieren, neue Ziele zu setzen und deren Erfolg präzise zu kontrollieren. Erfolgreich umgesetzte Maßnahmen werden auf Standorte mit ähnlichen Prozessen übertragen.

Verpackungen

Verpackungen

In der Nahrungsmittelindustrie erfüllen Verpackungen wichtige Grundfunktionen wie Produkt-, Hygiene-, Geschmacks- und Aromaschutz und sind daher unverzichtbar. Sie tragen erheblich zur herausragenden Qualität der Dr. Oetker Produkte bei. Zudem liefern sie dem Verbraucher wichtige Informationen über das Produkt, seine Zubereitung und Verwendung.

Bereits in der Entwicklungsphase werden sämtliche Umweltauswirkungen von Produktverpackungen überprüft und auf größtmögliche Umweltverträglichkeit geachtet. Dazu hat Dr. Oetker verschiedene Programme und Projekte aufgelegt. Bei Dr. Oetker gelangen neben Glas, Kunst- und Verbundstoffen hauptsächlich Pappe und Papier zum Einsatz. Die Transportverpackungen sind vornehmlich Wellpappen mit 100 % Recyclinganteil sowie Stretchfolien. Mit gut 70 % bildet der Verbrauch von Papier und Pappe den größten Anteil an der Gesamtmenge der bei Dr. Oetker verwendeten Verpackungsmaterialien. Der Recyclinganteil an den Warenverpackungen liegt bei rund 60 %.

 

Wasser

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In den Dr. Oetker Werken wird Wasser größtenteils für die Reinigung von Produktionsstätten gebraucht. Neben dem städtischen Trinkwasser verwendet Dr. Oetker an einigen Werksstandorten Brunnenwasser aus der eigenen Förderung. Das Brunnenwasser wird vorwiegend zur Kühlung der Kompressorenanlagen eingesetzt und anschließend dem Versickerungsbrunnen zugeführt, sodass es im natürlichen Kreislauf verbleibt. Darüber hinaus wird Brunnenwasser zur Bewässerung der Grünanlagen sowie für die sanitären Anlagen genutzt.

Energie

Die Senkung des Energieverbrauchs und die damit verbundene Verringerung des Emissionsausstoßes bilden einen der Schwerpunkte der Umwelt- und Klimaschutzaktivitäten bei Dr. Oetker. Dazu wurden in den Dr. Oetker Werken sukzessive Energiemanagementsysteme implementiert. Visuelle, EDV-basierte Darstellungen von Energieverbrauchsdaten erlauben eine genaue Übersicht und die exakte Steuerung, was der Ressourcenschonung deutlich spürbar zugutekommt. Zusätzlich gibt ein Umweltcontrolling-System einen Überblick über die Verbrauchszahlen und gestattet einen Abgleich der einzelnen Produktionsstandorte. Auf diese Weise werden Einsparpotenziale transparent aufgezeigt.

Des Weiteren nutzen verschiedene Dr. Oetker Werke die Abwärme aus den Produktionsprozessen gezielt zur Brauchwassererwärmung und damit zur effizienten Bewirtschaftung der Gebäude. Wo die lokalen Voraussetzungen gegeben sind, setzt das Unternehmen auf emissionsärmere Energieträger wie beispielsweise Fernwärme.

Abfälle

Wie in jedem Produktionsbetrieb fallen auch in den Dr. Oetker Werken mehrere Arten von Abfällen an. Basierend auf den gesetzlichen Vorgaben in Deutschland wird nach gefährlichen und nichtgefährlichen Abfällen unterschieden. Mit hohem Aufwand werden in den Dr. Oetker Werken bis zu 40 verschiedene Abfallfraktionen getrennt. Dabei unterstützt ein Farbtrennsystem die gezielte Erfassung der vielen Fraktionen. Auf den Werksgeländen sind optisch gut zu unterscheidende Behältnisse zur Abfalltrennung aufgestellt – anschließend werden die Abfälle nochmals nachsortiert und dem Stoffkreislauf als Rohstoff zurückgeführt. Auch der verstärkte Einsatz von Mehrwegbehältnissen und der Ausbau pneumatischer Rohstoffförderanlagen dienen der Reduktion des Abfallaufkommens.

Abwässer

Regelmäßige Messungen kontrollieren die Schadstoffbelastung der Abwässer. In den Dr. Oetker Werken, die Nährmittel herstellen, ist das Abwasser so sauber, dass es als „haushaltsähnlich“ eingestuft wird. An Produktionsstätten, in denen Tiefkühl- und Frischeprodukte hergestellt werden, enthält das Abwasser organische Stoffe, die hauptsächlich bei der Reinigung der Produktionsanlagen anfallen. In einigen Dr. Oetker Werken wird das Abwasser vor der Weiterleitung in die städtische Kanalisation mit einer hauseigenen biologischen Kläranlage vorgereinigt.

Die Rückführung gering belasteter Abwässer und die damit verbundene Wiederverwendung für Vorspülprozesse ist aufgrund des relativ hohen Wasserverbrauchs nur in den Frische-Werken sinnvoll. Durch die gezielte Rückführung können bereits heute mehr als 60 % des Abwassers wiederholt als Grauwasser eingesetzt werden, wodurch die Ressource Wasser nachhaltig geschont wird. Eines der Ziele von Dr. Oetker ist es, die Quote zur Nutzung von Grauwasser weiter zu erhöhen.

Emissionen

Emissionen, die für die Verschmutzung der Luft verantwortlich sind, entstehen hauptsächlich durch die Nutzung von elektrischer Energie aus Kohlekraftwerken und durch die Verbrennung von Heizöl und Erdgas. Des Weiteren trägt der Ausstoß von CO2 und anderen Gasen, die durch den Lkw- und Pkw-Verkehr verursacht werden, zur Luftverschmutzung bei. Vor allem durch die Verringerung von Energieverbräuchen wird bei Dr. Oetker auf die kontinuierliche Reduktion insbesondere auch von CO2-Emissionen geachtet, die in Relation zur produzierten Menge errechnet und kontrolliert werden.

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