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Suppen - Eintöpfe

Einlagen

Eintöpfe bestehen meistens aus Hülsenfrüchten wie Erbsen Bohnen oder Linsen, Getreideprodukten wie Graupen oder Nudeln oder Gemüse wie Kartoffeln, Kohl oder Möhren. Früher wurden in Eintöpfen oft Reste verwertet und im Grunde sind sie Suppen mit sehr viel Einlage.

Als Suppeneinlagen eignen sich

gehackte Kräuter, Tomatenwürfel (aus abgezogenen, entkernten Tomaten), Backerbsen, Schinkenwürfel, verschlagenes Ei (Eiereinlauf), gegarte Teigwaren oder Reis, gedünstetes Gemüse, geröstete Brotwürfel (Croûtons), geröstete Mandeln, Grießklößchen, Fleischklößchen, Pfannkuchenstreifen (Flädle), Maultaschen, Eierstich (Royal), gedünstete, feine Gemüsestreifen (Julienne oder Brunoise).
Teigwaren, Reis oder Klößchen sollten nicht in Brühen mitgaren, da die Brühen sonst trüb werden. Die Einlagen getrennt in Salzwasser garen und erst kurz vor dem Servieren in die Brühe geben. Teigwaren und Reis nur knapp garen, da sie in der heißen Brühe oder Suppe noch nachgaren.
Meist ist es empfehlenswert, eine größere Menge Eintopf zu kochen und die Reste portionsweise einzufrieren. Dazu den Eintopf in gefriergeeignete Dosen füllen, erkalten lassen und erst dann einfrieren. Zum Auftauen entweder die Gefrierdose einige Stunden vor dem Verzehr im Kühlschrank auftauen lassen oder tiefgefroren in den Topf geben und langsam aufkochen.
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