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Rührteig

Anleitung in Einzelschritten mit Bildern

Rührteig besteht aus Fett, Zucker, Eiern, Mehl und Backin. Die Zutaten werden der Reihe nach verrührt. Rührteig hat eine saftig-lockere Krume, ist sehr vielseitig einsetzbar und kann durch eine Vielzahl von Zutaten wie Aromen, Dr. Oetker Kakao, Gustin Feine Speisestärke, Schokostücke, Rosinen, usw. ergänzt oder verändert werden.

Backofen vorheizen

Heizen Sie den Backofen grundsätzlich vor. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsanleitung für Ihren Herd.

Backform vorbereiten

Fetten Sie die Backform mit streichfähiger Margarine oder Butter gut und gleichmäßig mit einem Pinsel aus. Verwenden Sie kein Öl, da dieses am Rand der Form herunterlaufen würde. Bei Springformen nur den Boden fetten, damit der Teig beim Backen am Rand Halt findet und nicht "herunterrutscht". Damit sich der Kuchen nach dem Backen besser löst, Kastenform oder Gugelhupfform evtl. nach dem Fetten mehlen, mit Semmelbröseln, gemahlenen Nusskernen oder Mandeln ausstreuen und durch Klopfen und Drehen der Form verteilen. Oder die Kastenform fetten und mit Papier auslegen; dadurch lässt sich das Gebäck besser aus der Form nehmen.
So stellen Sie das "Papierfutter" her: Den Boden der Form auf Backpapier aufzeichnen, die Form nacheinander zu allen Seiten kippen und die Seitenlinien aufzeichnen. Die Ecken ausschneiden und die Bodenlinien knicken.

Margarine oder Butter geschmeidig rühren

Wichtig dabei ist, dass das Fett weder flüssig noch zu fest ist. Das Fett rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Das streichfähige Fett mit dem Mixer mit Rührstäben auf höchster Stufe sehr gut geschmeidig rühren.

Zucker hinzufügen

Zucker mit Vanillin-Zucker mischen und nach und nach zu dem geschmeidig gerührten Fett geben. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entsteht. Feinkörniger Zucker ist grobkörnigem vorzuziehen, da er sich leichter löst. Bei Verwendung von Honig diesen ebenfalls nach und nach unterrühren.

Die Gewürze bzw. Aromen hinzufügen

Werden einige Tropfen Aroma aus einem Röhrchen benötigt, lassen sich diese am besten dosieren, indem man die Tropfen am Zinken einer Gabel herauslaufen lässt.

Eier hinzugeben

Jedes Ei in eine Tasse aufschlagen und prüfen, ob es einwandfrei ist. Die Eier nicht auf einmal in das mit Zucker (Honig) geschmeidig gerührte Fett geben, da sie sich dann schlecht unterrühren lassen. Jedes Ei jeweils etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren, bevor das nächste folgt. Sind die Eier zu kalt, kann der Teig gerinnen und griesig aussehen. Dies hat jedoch keine Bedeutung für das Gelingen.

Mehl und Backin mischen

Ist zusätzlich Gustin Feine Speisestärke oder Dr. Oetker Kakao angegeben, so wird es mit dem Mehl gemischt (Ausnahme Marmorkuchen).
Das Mischen lockert das Mehl auf und verteilt das Backin (Gustin, Kakao) gleichmäßig im Mehl. Das Gebäck wird dadurch besser gelockert.

Mehl auf mittlerer Stufe unterrühren

Rühren Sie das Mehl abwechselnd mit evtl. angegebener Flüssigkeit (Milch) in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unter. Verwenden Sie nur so viel Flüssigkeit, dass der Teig schwer reißend von einem Löffel fällt. So hat der Teig die richtige Beschaffenheit. Bei Zugabe von zu viel Flüssigkeit kann das Gebäck Wasserstreifen erhalten. Außerdem sinken feste Zutaten, wie z. B. Rosinen zu Boden, wenn der Teig zu weich ist. Eine Ausnahme bilden Rührteige, die sehr viel Fett und Eier und wenig oder keine Flüssigkeit enthalten. Sie können weicher sein, da die rohen Eier im Laufe des Backprozesses durch die Hitze fest werden.
Backin darf nicht unmittelbar mit Flüssigkeit in Berührung kommen, da seine Triebkraft sonst vorzeitig ausgelöst würde. Sobald Mehl und evtl. Milch zum Teig gegeben wird, nur kurz rühren, da sonst eine unregelmäßige Lockerung des Gebäckes eintritt (Rührblasen oder Luftlöcher in der Krume).

Je nach Rezept Früchte zuletzt unter den Teig rühren

Dosen- oder Glasfrüchte gut abtropfen lassen, evtl. auch auf Küchenpapier legen, damit nicht zu viel Feuchtigkeit in den Teig gerät. Früchte oder andere stückige Zutaten zuletzt mit dem Teigschaber oder auf mittlerer Stufe kurz unter den Teig rühren. Durch zu langes Rühren werden die Früchte zerquetscht und färben den Teig unansehnlich. Kirschen oder andere schwere Früchte sinken beim Backen nicht zu Boden, wenn man sie mit etwas Mehl bestreut, bevor man sie unter den Teig hebt.

Teig in die vorbereitete Form füllen

Den fertigen Teig am besten mit einem Teigschaber oder einer Teigkarte in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen. Die Form muss zu etwa zwei Dritteln mit Teig gefüllt sein.

Das Backen von Rührteig

Rührteig wird sofort nach der Zubereitung gebacken und zwar nach den Angaben im Rezept. Dabei die Form auf dem Rost in den Backofen schieben.
Nach Beendigung der angegebenen Backzeit empfiehlt es sich, eine Garprobe zu machen. Dafür wird mit einem Holzstäbchen an der dicksten Stelle in den Kuchen gestochen. Ist das Hölzchen trocken und haftet kein Teig mehr daran, ist der Kuchen gar. Die Form nach dem Backen erst 10 Min. auf einem Kuchenrost stehen lassen und anschließend den Kuchen auf einen Kuchenrost stürzen oder legen und erkalten lassen. Böden aus Obstbodenformen sofort stürzen.

Aufbewahrung

Das gut ausgekühlte Gebäck hält sich in Alufolie gewickelt einige Tage.
Das Gebäck kann eingefroren werden, es dann bei Zimmertemperatur in der Verpackung auftauen lassen.

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