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Hackfleisch/Gehacktes verarbeiten

Wie Sie frisches Hackfleisch richtig zubereiten

Hackfleisch kann aus allen Fleischarten hergestellt werden. In den Verkauf kommt aber nur Hackfleisch von Rind, Schwein und Lamm, nicht von Wild- oder Geflügelfleisch. Es unterliegt der Hackfleischverordnung, die genaue Regelungen zur Herstellung und Lagerung, zum Fettgehalt und zum Verkauf enthält.
Rohes Hackfleisch darf nur am Tag der Herstellung verkauft werden. Wegen der stark vergrößerten Oberfläche bietet es einen optimalen Nährboden für Mikroorganismen und ist somit schnell verderblich. Aus diesem Grund sollte es so schnell wie möglich nach dem Einkauf weiterverarbeitet und bis dahin im Kühlschrank gelagert werden.

Verarbeitung

Um eine lockere Konsistenz der Hackfleischgerichte zu erreichen, können Sie pro 500 g Hackfleisch entweder - 1 eingeweichtes ausgedrücktes Brötchen (Semmel) oder 1-2 Scheiben eingeweichtes, ausgedrücktes Toastbrot - 1 große durchgepresste Pellkartoffel - 1-2 Esslöffel gegarten Reis oder Bulgur (Weizengrütze) - einige Esslöffel Quark oder - 2 Esslöffel eingeweichte, abgetropfte Getreideflocken (Haferflocken) unter die Fleischmasse mengen.
Eine bessere Bindung bekommt die Hackfleischmasse, wenn Sie pro 500 g 1 Eiweiß (für eine feste Bindung) oder 1 Ei (für eine etwas lockere Bindung) untermengen.
Hackfleisch lässt sich vielfältig formen, z. B. als Hackbraten, Hacksteaks, Frikadellen, Cevapcici oder Hackbällchen.
Vor dem Formen sollten die Hände mit kaltem Wasser angefeuchtet werden.

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Antworten auf häufig gestellte Fragen

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