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Bagels

Wie kommt das Loch in die Mitte?

Bagel: (k)ein Amerikaner?

Der Bagel ist eigentlich kein amerikanisches, sondern ein jüdisches Gebäck. Wo und wann genau jedoch der knusprige Hefering erfunden wurde, weiß man nicht genau. Spuren führen nach Wien, wo ihn 1683 ein jüdischer Bäcker für den polnischen König Jan II Sobieski als Dank für die Verteidigung gegen die Türken gebacken haben soll. Andererseits gab es im polnischen Krakau bereits 1610 eine Bagelverordnung.
Am besten schmecken Bagels frisch aus dem Ofen, pur oder nur mit Butter oder auch Kräuterbutter bestrichen. Nicht mehr ganz frische munden, wenn man sie an den Schnittflächen toastet. Was Sie dann noch darauflegen, bleibt der Fantasie und Ihrem Geschmack überlassen. Denn Bagels vertragen von süß bis pikant fast alles. Bagels werden traditionell pikant, z.B. mit Frischkäse, Räucherlachs und Dill oder süß, z.B. mit Erdnusscreme und Johannisbeergelee serviert.
Für die Zubereitung von Bagels zunächst einen Hefeteig zubereiten, gehen lassen. Anschließend Teigrolle formen und in gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück zu einer Kugel formen.
In jede Kugel mit dem Finger oder einem Kochlöffelstiel ein Loch drücken und den Finger oder Löffelstiel kreisend bewegen, damit Ringe entstehen. Die Ringe mit einem Küchentuch zudecken, nochmals 15 Min. gehen lassen.
Etwa 4 l Wasser und 1 TL Salz in einem großen, weiten Topf zum Kochen bringen. 3-4 Ringe (innere Öffnung evtl. noch einmal nachformen) in das schwach kochende Wasser geben und etwa 3 Min. im Wasser schwimmen lassen, nach der Hälfte der Zeit umdrehen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und abtropfen lassen, auf mit Backpapier belegte Backbleche legen. Je nach Rezept mit Eigelb-Milch bestreichen und nach Wunsch mit Sesam- oder Mohnsamen, Sonnenblumenkernen oder grobem Salz bestreuen und backen.
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