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UMWELT- UND KLIMASCHUTZ

Umwelt- und Klimaschutzschutz an unseren Standorten

Umwelteinflüsse, die an unseren Standorten entstehen, liegen in unserem direkten Einflussbereich.

An unseren Standorten entstehen Umwelteinflüsse vor allem durch die Nutzung von Energie und die damit verbundenen CO2-Emissionen, durch in der Produktion anfallende Abfälle sowie durch den Verbrauch von Wasser zur Reinigung der Produktionsanlagen. Unsere Produktionsprozesse ständig zu verbessern und mit Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen, ist ein wichtiger Teil des Dr. Oetker Qualitätsversprechens.

 

Wir optimieren kontinuierlich alle Prozesse rund um die Herstellung unserer Produkte.

Wir achten deshalb in der Produktion, in der Logistik, aber auch im Büroalltag unter anderem darauf, Energie möglichst effizient einzusetzen, Abfälle zu vermeiden und sparsam mit Wasser umzugehen.

Energieeffizienz und Treibhausgasemissionen

 

Um unseren Energieverbrauch und damit verknüpft unsere CO2-Emissionen zu senken, haben wir in den deutschen Dr. Oetker Werken ein Energiemanagementsystem eingeführt. Es ist nach ISO 50001 zertifiziert und bietet zusammen mit dem Umweltcontrollingsystem einen umfassenden Überblick über die jeweiligen Verbräuche. Damit gibt es Hinweise auf Einsparpotenziale und ermöglicht den direkten Vergleich der einzelnen Produktionsstandorte.

 

Maßnahmen zur Energieeffizienz
In verschiedenen Werken nutzen wir die Abwärme, d.h. Wärme, die während des Produktionsprozesses, zum Beispiel beim Vorbacken unserer Pizzateige oder beim Rösten unserer Knuspermüslis, entsteht, um das Brauchwasser zu erwärmen. Wo die lokalen Voraussetzungen gegeben sind, setzen wir auf emissionsärmere Energieträger wie beispielsweise Fernwärme. Auch an unseren internationalen Standorten erfassen und werten wir den Energieeinsatz regelmäßig aus, um unsere Prozesse optimieren zu können.

 

Reduktion von Treibhausgasemissionen
Die von Dr. Oetker verursachten Emissionen entstehen hauptsächlich durch die Nutzung elektrischer Energie und die Verbrennung von Heizöl und Erdgas in eigenen Produktionsanlagen. Die Logistik mit ihren Rohstoff- und Warentransporten trägt dazu nur minimal bei. Den geringsten Anteil haben Emissionen der eigenen Dienstwagenflotte.
 

Dr. Oetker nutzt für die Produktion Energie in Form von Strom, Erdgas, Fernwärme und einer sehr geringen Menge Heizöl. Dieser Energieeinsatz ist die Hauptursache für die Emission von Treibhausgasen. Die Logistik mit ihren Rohstoff- und Warentransporten trägt dagegen nur minimal dazu bei.

Um unseren Energieverbrauch und damit verknüpft unsere CO2-Emissionen zu senken, haben wir in den deutschen Dr. Oetker Werken ein Energiemanagementsystem eingeführt. Es ist nach ISO 50001 zertifiziert und bietet zusammen mit dem Umweltmanagementsystem einen umfassenden Überblick über die jeweiligen Verbräuche. Damit gibt es Hinweise auf Einsparpotenziale und ermöglicht den direkten Vergleich der einzelnen Produktionsstandorte, soweit dies angesichts der verschiedenartigen Produktionsprozesse sinnvoll und möglich ist.

Unsere Produktionsstandorte sind – wie die dort hergestellten Produkte – sehr verschieden: Werke, die Tiefkühlsortimente produzieren, sind energieintensiver als solche, die zum Beispiel Nährmittelprodukte wie Puddingpulver herstellen. Das Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz ist daher von Standort zu Standort unterschiedlich. Am höchsten ist es dort, wo für die Erzeugung von Kälte, Druckluft oder Dampf sehr energieintensive Prozesse nötig sind. Auf der Basis unserer Energiemonitorings entwickeln wir daher für jeden Standort laufend individuelle Maßnahmen, um die Energieeffizienz zu verbessern.

So nutzen wir beispielsweise in verschiedenen Werken die Abwärme, d.h. Wärme, die während des Produktionsprozesses, zum Beispiel beim Vorbacken unserer Pizzateige oder beim Rösten unserer Knuspermüslis, entsteht, um das Brauchwasser zu erwärmen. Am Standort Oerlinghausen stellt ein Blockheizkraftwerk (BHKW) auf sehr effiziente Weise zeitgleich Strom und Wärme bereit. Weitere Optimierungspotenziale wurden unter anderem durch den Einsatz sparsamer LED-Beleuchtung und durch bessere Gebäudeisolation der Fenster und Fassaden verwirklicht. Auch an unseren internationalen Standorten erfassen und werten wir den Energieeinsatz regelmäßig aus, um unsere Prozesse optimieren zu können. 

Optimierte Logistik

Jedes Jahr werden große Mengen Dr. Oetker Produkte aus den Werken zu den Warenlagern der Handelspartner transportiert. Den größten Teil dieser Transportleistung steuern wir selbst und arbeiten dabei eng mit Logistikdienstleistern zusammen. Um möglichst kosten- und CO2-effizient zu sein, reduzieren wir die Transportaufwendungen so weit wie möglich, beispielsweise durch eine maximale Auslastung der Fahrzeuge oder durch eine optimierte Routenplanung.

In Deutschland werden die Transporte mit Lastkraftwagen durchgeführt. Die Transportdienstleister sind verpflichtet, die Abgasnorm Euro IV einzuhalten, wobei bereits mehr als 95 Prozent der Fahrzeuge über die dtrengeren Schadstoffklassen V und VI verfügen. Wesentliche Gründe dafür, dass die Warentransporte nicht über Güterzüge erfolgen, sind die Anforderungen an die Liefergeschwindigkeit und Frequenz der Kundenlieferungen sowie vor allem die Tatsache, dass die Warenlager der Handelspartner in der Regel nicht über Bahnanschlüsse verfügen.

Abfälle

In den Produktionsbetrieben von Dr. Oetker fallen organische Abfälle an, die biologisch abbaubar sind, und anorganische Abfälle, die gegebenenfalls gesondert entsorgt werden müssen. Dazu trennen wir mit hohem Aufwand bis zu 40 verschiedene Abfallarten, wie beispielsweise Batterien, Farben, Lacke, Papier, Glas, Eisen, Elektrokabel oder verschiedene Gefahrstoffe. Bei der Erfassung und Trennung hilft ein Farbsystem, damit die verschiedenen Sammelbehältnisse optisch gut zu unterscheiden sind. Die getrennt gesammelten Abfälle können so nahezu vollständig in den Materialkreislauf zurückgeführt werden.

Wir arbeiten kontinuierlich an der Optimierung der Produktionsprozesse, um das Aufkommen von Abfällen zu senken. Die Optimierungspotenziale leiten sich zum einen aus den ökologischen Betriebsbilanzen ab, zum anderen werden auch Ideen von Mitarbeitern in der Produktion direkt aufgegriffen und umgesetzt, denn die Mitarbeiter verfügen durch ihre tägliche Arbeit über besondere Expertise über die Produktionsprozesse.

Wasser und Abwasser

Dr. Oetker benötigt Wasser vor allem für die Reinigung der Produktionsanlagen in den Werken und damit für die Sicherstellung unserer hohen hygienischen Standards. Darüber hinaus resultiert der Wasserverbrauch aus der Bewässerung der Grünanlagen, aus Verdunstung und zu einem geringen Teil aus der Herstellung der Produkte selbst. An zwei Standorten wird Wasser für die Kühlung der Kompressoranlagen verwendet; dieses wird aus eigenen Brunnen gefördert und anschließend in das Grundwasser zurückgeführt, sodass es im natürlichen Kreislauf verbleibt. Die sonstige Wasserversorgung wird durch städtisches Trinkwasser sichergestellt.

Alle Standorte überwachen kontinuierlich die Verbrauchswerte, um gezielt Maßnahmen zur Reduzierung ableiten zu können. Darüber hinaus kontrollieren wir durch regelmäßige Messungen die Schmutzwasserbelastung und die Temperatur des Abwassers, um sicherzustellen, dass die kommunalen und gesetzlichen Auflagen zuverlässig eingehalten werden. 

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Gerne beantwortet der Dr. Oetker Verbraucherservice Ihre Fragen rund um unsere Produkte, Rezepte & Inhaltsstoffe. Wir sind auch Ihr Ansprechpartner bei Reklamationen, geführten Rundgängen in der Dr. Oetker Welt, Seminaren und Vorführungen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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