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Lebensmittel-Lexikon

Vitamin K

umfasst das pflanzliche Phyllochinon (Vitamin K1) und die bakteriellen Menachinone (Vitamin K2). Früher wurde außerdem das synthetische wasserlösliche Menadion (Vitamin K3) eingesetzt. V. K gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist stark lichtempfindlich. Es wird u. a. durch grüne Blattgemüse, Fleisch und Milch aufgenommen. Die körpereigene Darmflora synthetisiert ebenfalls V. K, der Umfang der Aufnahme ist allerdings umstritten. Die wichtigste Funktion erfüllt V. K als Kofaktor bei der Bildung vier verschiedener Blutgerinnungsfaktoren (sein Name leitet sich von Koagulation = Gerinnung ab). Des Weiteren ist es an der Bildung des Knochenproteins Osteocalcin beteiligt und hat so Einfluss auf den Skelettstoffwechsel. Hypovitaminosen treten beim Erwachsenen nur als Folge einer anhaltenden Schädigung der Darmflora auf (z. B. nach längerer Antibiotika-Einnahme). Mangelgefährdet sind voll gestillte Säuglinge, da ihr Darm noch nicht ausgereift und Muttermilch arm an V. K ist. Ein Mangel äußert sich in einer erhöhten Blutungsneigung, bei Säuglingen besteht die Gefahr von Hirnblutungen. Deshalb erhalten Neugeborene eine mehrmalige Vitamin-K-Prophylaxe. Hypervitaminosen treten selbst bei hohen Vitamin-K-Gaben nicht auf. Cumarin-Derivate wirken als Vitamin-K-Antagonisten (Antivitamine) und werden deshalb zur Thromboseprophylaxe eingesetzt.

Englisch: vitamin K

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