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Lebensmittel-Lexikon

Teeproduktionsmethoden

Verarbeitungsschritte vom gepflückten Teeblatt bis zum Handelsprodukt, bei denen die frischen Teeblätter noch im Ursprungsland durch enzymatische Vorgänge in schwarzen Tee überführt werden. Es wird hierbei zwischen verschiedenen Methoden differenziert, die sich in der Kosten- und Zeitintensität sowie in der erzielten Sortierung unterscheiden. Die orthodoxe Teeproduktion, nach der noch heute die Mehrzahl der Tees und nach der in China, Indonesien und Ceylon fast ausschließlich produziert wird, stellt die klassische Produktionsmethode für schwarzen Tee dar. Sie umfasst mehrere Verfahrensschritte: 1. Welken der frisch gepflückten grünen Blätter auf Horden oder zur Reduktion der Welkdauer in 25-30 m langen Welktrögen, die mit Ventilatoren belüftet werden, 2. Rollen der gewelkten Blätter, so dass die Zellen aufbrechen und der Zellsaft mit Luftsauerstoff in Kontakt kommt, 3. Fermentieren, wobei die schon während des Rollens beginnenden oxidativ-enzymatischen Reaktionen ihr Maximum erreichen, die charakteristischen Aromastoffe gebildet werden und sich die Blätter kupferrot färben. Von der richtigen Fermentation hängt sehr wesentlich die Qualität des fertigen Tees ab, 4. Trocknen, wodurch die Fermentationsvorgänge unterbrochen werden und der Tee haltbar wird. Die Farbe der Teeblätter verändert sich von dunkelrot zu braun bis schwarz, 5. Sortieren des so erzeugten Roh-Tees durch mechanische Rüttelsiebe in handelsübliche Tee-Blattgrade. Nur durch die orthodoxe Methode kann neben den Blattgraden Broken, Fannings und Dust auch Blatt-Tee hergestellt werden. Bei der CTC-Methode (von engl.: Crushing = Zermalmen, Tearing = Zerreißen, Curling = Rollen), die vorwiegend in Indien und Ostafrika angewandt wird und weniger aufwändig ist, werden die grünen Blätter nach dem Welken in einem Arbeitsgang in so genannten CTC-Maschinen zermalmt, zerrissen und gerollt und anschließend fermentiert. Die so erzeugten kleinblättrigen Teesorten eignen sich ideal für den Aufgussbeutelbereich, Blatt-Tees können nicht hergestellt werden. Bei der LTP-Produktion (Abk. für engl.: Lawrie Tea Processor) schließlich werden die Blätter nach dem Welken und Vorzerkleinern in der LTP-Maschine mit rotierenden Messern solange zerkleinert, bis die Blattgrade Fannings oder Dust erreicht sind. Der Personalaufwand ist gering, da das zerrissene Blattgut automatisch in die Fermentationströge befördert wird. Die so hergestellten Tees werden i. d. R. für Teeaufgussbeutel eingesetzt.

Englisch: tea production processes

Synonyme: Teemanufaktur

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Dr. Oetker ruft Tiefkühlpizza „Die Ofenfrische Thunfisch“ zurück

<Bielefeld, 10.09.2019> Die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG ruft vorsorglich das Produkt Tiefkühlpizza „Die Ofenfrische Thunfisch“ zurück.

Betroffen ist ausschließlich die folgende Ware:

  • „Die Ofenfrische Thunfisch“ (GTIN: 4001724011149)
  • Chargen Nr: 28061911
  • Produktionsdatum: 28.06.2019
  • Produktionszeitraum: 06:13-09:01 Uhr
  • Verfallsdatum/MHD: 03.2020

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in Einzelfällen – aufgrund eines Fehlers in der Rohstofflieferung – weiße Plastikteilchen im Belag der Pizza befinden. Die betroffene Ware wurde ausschließlich im deutschen Handel ab Juli 2019 in Verkehr gebracht. Zur Vermeidung gesundheitlicher Risiken werden die Verbraucher gebeten, die zurückgerufene Ware in der Einkaufsstätte, in der das Produkt erworben wurde, abzugeben. Der Kaufpreis wird erstattet.

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