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Lebensmittel-Lexikon

Japanische Wollmispel

ei- bis birnenförmige, meist goldgelbe 4-6 cm lange Scheinfrucht mit dünner, meist wollig behaarter Schale. Diese wird wegen ihres Gerbstoffgehaltes beim Frischverzehr abgezogen. Unter ihr liegen ein festes, gelblichweißes bis blass orangefarbenes Fruchtfleisch, das mit seinem aromatisch süßen Geschmack an Apfel erinnert, und bis zu vier recht große, braune, bohnenförmige Samen. Diese sind im Geschmack bitteren Mandeln ähnlich und ebenso verwertbar. Wegen der Empfindlichkeit der Schale in reifem Zustand und der dadurch bedingten geringen Haltbarkeit überwiegt der Frischverzehr der Frucht in den Anbauländern Asiens, des Mittelmeerraums und der USA. Bei 1°C und 90-95% rel. Luftfeuchtigkeit sind sie bis zu 2 Wochen haltbar. Eine Haltbarmachung erfolgt als Nasskonserve oder durch Trocknen. Die J. lässt sich zu Konfitüre, Gelees und Kompott weiterverarbeiten.

Synonyme: Loquat, Wollmispel

Taxonomie: Eriobotrya japonica (Thunb.) Lindl. (Fam.: Rosaceae)

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