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Lebensmittel-Lexikon

Japanische Aprikose

kleine, runde, säuerliche bis stark saure Steinfrucht des in China beheimateten japanischen Aprikosenbaumes (Umebaum) mit dünner Schale und dickem Fruchtfleisch. Die Schale ist je nach Sorte grün (Gojiro) oder bräunlichgrün mit rotem Farbfleck (Nanko) gefärbt. Der ebenfalls unterschiedliche Gehalt an organischen Säuren, insbesondere Citronensäure, prägt entscheidend den Geschmack. Bei den Früchten der Sorte Nanko ist er bei einem rundem Aroma im Verhältnis zur Sorte Gojiro mit einem sehr hohen Säuregehalt gering ausgeprägt. Der von buddhistischen Mönchen nach Japan gebrachte Baum wurde zunächst wild wachsend, später kultiviert genutzt. Die für 1-2 Monate in Salz eingelegten Früchte werden milchsauer vergoren. Sie stehen danach entweder direkt weiß getrocknet (Shiroboshi) zum Verkauf oder werden erneut in Salzlake zusammen mit Gewürz (Shisoblätter) für 1-2 Jahre eingelegt. Die daraus entstandenen rosafarbenen Umeboshi sind in Japan als Delikatesse und Medizin geschätzt. Aus ihnen werden einige Produkte wie z. B. Würzpaste hergestellt und sie bilden einen Bestandteil der makrobiotischen Ernährung. Eine weitere Verwendung in Japan ist die Gewinnung eines leicht sauer und aromatisch schmeckenden Likörs oder weinähnlichen Getränkes (Umeshu) aus den Früchten und Kernen, der oft auch als "Pflaumenlikör" bzw. "Pflaumenwein" bezeichnet wird.

Englisch: Japanese Apricot

Synonyme: Ume (jap.)

Taxonomie: Prunus mume Siebold et Zucc. (Fam.: Rosaceae)

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