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Lebensmittel-Lexikon

Fluoreszenzspektroskopie

optisch-spektroskopisches Analysenverfahren, das auf der Messung der emittierten Strahlung nach Anregung mit Licht einer bestimmten Wellenlänge beruht. Die Elektronen bestimmter Moleküle, die ein delokalisiertes Pi-System besitzen, werden bei der Anregung in ein höheres Energieniveau gehoben und emittieren beim Rückfall in den Grundzustand Licht einer bestimmten längeren Wellenlänge als die des absorbierten Lichts. Die Intensität des emittierten Lichts (Fluoreszenzintensität) ist proportional zur Intensität des eingestrahlten Lichts (Anregungsstrahlung), zur Anzahl an Elektronen, die in das höhere Niveau gehoben werden (Extinktionskoeffizient für die Anregungsstrahlung), zur Konzentration des Analyten in der Lösung und zur Schichtdicke der Messküvette. Da nur bestimmte Substanzen in der Lage sind zu fluoreszieren und die Art der Fluoreszenz substanzspezifisch ist, ist diese Untersuchungsmethode sehr spezifisch und auch sehr empfindlich. In der Lebensmittelanalytik wird die F. für die Bestimmung von polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (z. B. Benzpyren), Mykotoxinen (z. B. Ochratoxine), Antibiotka (z. B. Tetracycline), Anabolika (z. B. Stilböstrole), Chinin und Chlorophyll eingesetzt. Weiterhin können Histamin, Thiamin und Riboflavin nach chemischer Umsetzung untersucht werden. Uran kann ebenfalls mit F. bestimmt werden; in der Biochemie gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden unter Verwendung von F. an Fluorogenen wie NAD, FAD oder in vivo derivatisierter DNS.

Englisch: flourescence spectroscopy

Synonyme: Fluorimetrie

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