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Lebensmittel-Lexikon

Eiswein

traditionelle Bezeichnung für einen inländischen Qualitätswein b. A. (bestimmter Anbaugebiete), dem das Prädikat E. auf Antrag bei derQualitätsprüfung unter Zuteilung einer Prüfungsnummer zuerkannt wird. Für die Zuerkennung des Prädikates müssen die zu prüfende Weine die allgemeinen europäischen und nationalen Kriterien für einen Qualitätswein b. A. und die weiteren prädikatsspezifischen Anforderungen erfüllen. Für das Prädikat E. müssen die zur Herstellung des Qualitätsweines verwendeten Weintrauben aus einem Bereich stammen, gefroren geerntet und gefroren gekeltert werden. Ferner darf bei der Herstellung keine Anreicherung erfolgen. Ein E. kann nur nach einem warmen Sommer aus hochreifen Trauben erzeugt werden, wenn schnell tiefe Temperaturen auftreten. Der E. stellt für den Erzeuger ein hohes Risiko dar, da sehr häufig die Trauben am Stock verfaulen, bevor die notwendigen tiefen Temperaturen erreicht sind. Die Ernte und die Pressung erfolgen meist in den frühen Morgenstunden, was die Herstellung zusätzlich verteuert. E. ist sehr süß und und verfügt über einen hohen Säuregehalt.

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