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Lebensmittel-Lexikon

Diethylenglykol

süßlich schmeckende, farblose, viskose, hygroskopische Flüssigkeit, die durch Umsetzung von Ethylenoxid und Ethylenglykol (Ethoxylierung) entsteht. D. findet z. B. Verwendung in Gefrierschutzmitteln, Heizflüssigkeit, als Feuchthaltemittel (z. B. bei Kork, Papier, Leim) und Lösungsmittel (z. B. für ätherische Öle, Harze). Mitte der 80er-Jahre erlangte D. durch den so genannten "Weinskandal" Berühmtheit. Es wurde Weinen von geringerer Qualität zugesetzt, um ihnen den Geschmack von Auslese-Weinen zu verleihen und einen höheren Extraktgehalt vorzutäuschen. Im Organismus wird D. zu Oxalsäure abgebaut, die sich in der Niere anreichert und in höherer Konzentration zu Nierenschäden führt.

Englisch: diethylene glycol

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