COOKIES auf der Dr. Oetker Website

Unsere Website verwendet Cookies für verschiedene Zwecke, insb. zur Verbesserung ihrer Funktionsweise und Analyse des Nutzungsverhaltens. Das Navigieren auf dieser Website oder das Anklicken des Feldes OK wird als Zustimmung zur Verwendung von Cookies betrachtet. Mehr Informationen zu diesen Cookies und deren Löschung finden Sie im Datenschutzhinweis und unter Einstellungen.

Notwendige Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit die Basisfunktionen von oetker.de genutzt werden können.
Notwendige und Performance-Cookies
Die Performance-Cookies helfen darüber hinaus die Nutzung von oetker.de zu analysieren, damit wir die Qualität laufend messen und verbessern können.
Notwendige, Performance- und Marketing- & Dritt-Cookies
Diese Marketing- & Dritt Cookies helfen uns zudem, auf anderen Plattformen personalisierte Inhalte von oetker.de anzuzeigen.

Lebensmittel-Lexikon

Ciguatera-Vergiftung

Nahrungskette anreichern und bei großen tropischen Raubfischen wie z. B. Barracuda, Snapper und Zackenbarsch zunächst in den Eingeweiden und der Leber, bei unsachgemäßem Ausweiden auch im Muskelfleisch hohe Konzentrationen erreichen. Akute Krankheitssymptome sind Übelkeit und Erbrechen mit neurologischen und kardiovaskulären Störungen, die in schweren Fällen mehrere Monate andauern; Todesfälle sind selten. C. ist endemisch in der Karibik, auf den Pazifischen Inseln und in Australien. Man rechnet mit mindestens 50000 Erkrankungsfällen pro Jahr; vereinzelt auch in Europa auftretend, verursacht durch Ferntourismus. Hygienisch einwandfreie Behandlung des Fisches minimiert die Gefahr der Kontamination des Fleisches. Die Toxine können in einem aufwendigen Analyseverfahren oder - neu - mit einem enzymatischen Immuntest ermittelt werden. Der Begriff C. wird auch als Synonym für Fischvergiftung verwendet.

Englisch: ciguatera fish poisoning (CFP)

0 Merkzettel