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Lebensmittel-Lexikon

Buchweizen

Knöterichgewächs mit kleinen, hartschaligen, dreieckigen, an Bucheckern erinnernden Nüssen, das nicht zu den Getreiden zu zählen ist. Der frostempfindliche B. wurde früher häufig in Heide- und Torfgebieten auf ärmsten trockenen Böden angebaut und der Inhalt der Nüsse ohne Schale als Getreideersatz verwendet. Aus dem enthaltenen kohlenhydratreichen Korn (ca. 71 g pro 100 g essbarer Anteil) wird durch Mahlen Schrot, Mehl, Grieß und Grütze hergestellt. Aus diesen Mahlprodukten lässt sich eine Reihe von Erzeugnissen wie z. B. Bratlinge, Klöße, Pfannkuchen und Fladen fertigen. Die Blüten liefern reichlich Honig (Buchweizenhonig) und sind eine beliebte Bienenweide.

Englisch: buckwheat

Synonyme: Heidekorn

Taxonomie: Fagopyrum esculentum Moench (Fam.: Polygonaceae)

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