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Lebensmittel-Lexikon

Aprikose

Steinfrucht des wärmeliebenden, in China heimischen Aprikosenbaumes. Die zart behaarten Früchte haben eine gelbe Schale mit roter Backe und eine eingesenkte Bauchnaht. Das gelbe bis orangefarbene Fleisch ist reif fester als bei Pfirsich und schmeckt süßaromatisch. Neben dem Frischverzehr werden A. zu Nasskonserven, Konfitüren, Pulpe, Nektar, Brand, Likör und Trockenfrüchten verarbeitet. Die dabei anfallenden Kerne werden wegen ihres hohen Gehaltes an fettem Öl als Ersatz für Mandeln zur Herstellung von Persipanrohmasse und für Likör genutzt. Das in den Kernen vorkommende cyanogene Glykosid Amygdalin wird nach dem Schälen der Kerne bei der Entbitterung entfernt. Der Import von A. als Obst findet, eingeteilt in EG-Handelsklassen, meist halb reif von Mai bis August statt, da sie vollreif kaum haltbar sind. Der Anbau im Inland ist gering. A. in Konserven aus Deutschland entsprechen den Anforderungen der Leitsätze für verarbeitetes Obst oder sind in ihrer Abweichung ausreichend kenntlich gemacht.

Englisch: apricot

Synonyme: Marille österr.

Taxonomie: Prunus armeniaca L. (Fam.: Rosaceae)

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