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Lebensmittel-Lexikon

Anti-Pilz-Diät

Diät zur Unterstützung der medikamentösen Therapie von zahlreichen, so genannten Candida-albicans-assoziierten-Beschwerden wie z. B. Schlafstörungen, Depressionen, Migräne usw., deren Diagnose auf einem Nachweis von Candida albicans in den Faeces beruht. Der Diät liegt die Vorstellung zugrunde, dass sich die Pilze in Gegenwart von wasserlöslichen Kohlenhydraten vermehren, mit dem Speichel bzw. der Nahrung in den Magen gelangen und so eine Besiedelung des Darmes begünstigt wird. Sie beruht auf einem Aushungern des Pilzes durch zuckerfreie, ballaststoffreiche Kost, in manchen Varianten zusätzlich unterstützt durch mild gesäuerte Milchprodukte. Das Syndrom der Candida-albicans-assoziierten-Beschwerden ist wissenschaftlich nicht bewiesen und es liegen bislang keine Beweise für die Beeinflussung der Candidabesiedelung des Orogastrointestinaltraktes mit der A. vor. Die so genannten Candida-albicans-assoziierten-Beschwerden bzw. der Nachweis von Candida albicans in den Faeces ist nicht mit einer Candida-albicans-Infektion des Darmes oder einer Candida-Mykose gleichzusetzen.

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