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Lebensmittel-Lexikon

Active Packaging

in Japan geprägter und heute in der Verpackungstechnologie üblicher Fachausdruck für moderne, aktive Verpackungen, d. h. für Packmittel mit biostatischer und/oder biozider und somit haltbarkeitsverlängernder Wirkung. Beispiele für A., die sich z. T. noch in der Erprobungsphase befinden oder nur in Japan im Einsatz sind, sind: 1. Der Einsatz von Sauerstoffabsorbern und/oder Kohlendioxid-Emittern als Beipack-Präparate oder Packstoffbeimischungen zur Schaffung anaerober Bedingungen, 2. Packstoffe mit Zusätzen von Ethanol-Emittern, die Ethanoldämpfe in die Packungsatmosphäre freisetzen, die auf der Packgutoberfläche kondensieren und so das Wachstum von Schimmelpilzen behindern, 3. Hydrophile Aufrüstungen von Kunststoffoberflächen, die zu einem Spreiten von Kondensationstropfen zu einem dünnen, nicht störenden Film führen, 4. Einlagen von Wasserabsorbern in Frischfleisch- und Frischfisch-Verpackungen, die die Oberflächen der verpackten Produkte relativ trocken halten, 5. Einarbeiten von biostatischen und bioziden Wirkstoffen in Packmittel (= Kontaktentkeimung), 6. Einbau von Silberionen-Zeolithen in Kunststofffolien, die entkeimend auf das Packmittel und die anliegende Oberfläche des verpackten Lebensmittels wirken, 7. Zusatz pflanzlicher Stoffe mit biostatischer oder biozider Wirkung in oder auf Packstoffe sowie 8. Zugabe von Ethylenabsorbern zu verpackten Früchten, die die Reifung/Alterung der Früchte verlangsamen.

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