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Lebensmittel-Lexikon

Aal

Speisefisch, der die meiste Zeit seines Lebens im Süßwasser lebt, aber im Salzwasser laicht. Der A. wird den Süßwasserfischen zugeordnet. Männchen werden bis zu 50 cm, Weibchen bis zu 150 cm lang und maximal 6 kg schwer. Der Europäische A. (Syn.: Flussaal; lat.: Anguilla anguilla L.) laicht im Atlantik (Sargassomeer). Nach etwa 3 Jahren erreichen die fingerlangen Jungaale (Glasaale) Flussmündungen westeuropäischer Küsten und wandern flussaufwärts (Steigaal). Nach weiteren 5-10 Jahren treten die ausgewachsenen, sexuell noch nicht ausgereiften Tiere (Blank-, Schwarz- oder Silberaal) die Rückwanderung zu den Laichplätzen an. Sie werden gefangen und gelangen zum Verzehr als Frischfisch (grüner A.), geräuchert (Räucheraal), mariniert (Aalbricken) oder in Gelee, Sauce etc. Gelegentlich wird junger, so genannter Sommeraal (Gelb- oder Braunaal) angeboten, regional auch Glasaal. Zunehmend gelangt Zuchtaal in den Handel (Fischzucht). Der ausgewachsene A. enthält 20-28 g Fett/100 g Fischfleisch mit hohem Anteil an ernährungsphysiologisch wertvollen Omega-3-Fettsäuren (Fettfische Fischöl). Ein ausschließlich im Salzwasser lebender Verwandter des A. ist der Meeraal. A. ist nicht zu verwechseln mit Seeaal.

Englisch: eel

Taxonomie: Anguillidae sp.

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